Sehnsuchtsland Sri Lanka mit
 

 

 
 

Fotoalbum gefällig??

04.03.2015 - 15.03.2015

 



 

1. Tag: Anreise nach Sri Lanka
Flug nach Sri Lanka. Freuen Sie sich auf ein erholsames Urlaubserlebnis!

 

 

Die Anreise nach Frankfurt erfolgte mit dem Zug; Abfahrt 8:03 Uhr. Abflug mit ca. 40 Minuten Verspätung, nachdem ich es mir in der Businessklasse gemütlich gemacht hatte. Schon ein gewaltiger Unterschied zur "Holzklasse"! Empfang mit warmem Handtuch, Getränk nach Wahl und ein gemütlicher Sitz mit viel Platz. Das gute und reichliche Essen wurde mit Tischdecke, richtigem Besteck und festlich dekoriert serviert; Wein bis zum abwinken. Die Konversation mit meiner netten Sitznachbarin war kurzweilig und unterhaltsam. Zum schlafen kann der Sitz komplett in die horizontale Lage gestellt werden, also eigentlich recht gemütlich, natürlich kein Ersatz für ein richtiges Bett. Leider konnte ich trotzdem nur wenig Schlaf finden.


2. Tag: Colombo: Stadtrundfahrt
Morgens Ankunft und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung. Auf einer Stadtrundfahrt schnuppern Sie die Atmosphäre dieser 1,6-Millionen-Stadt. Colombo hat ein kosmopolitisches Gepräge und ist das kommerzielle Zentrum der Insel. Die Mischung portugiesischer, holländischer und britischer Einflüsse aus der Kolonialzeit geben der Stadt ein außerordentlich lebendiges und interessantes Gesicht. Sie sehen unter anderem das Fort mit britischem »Flair«, die lebendigen Basarstraßen von Pettah und die aus der holländischen Kolonialzeit stammende Wolfendhal-Kirche.
 
 

 

Die Landung in Colombo erfolgte nach fast 10 Stunden Non-Stop-Flug pünktlich. Passkontrolle usw. problemlos; dann aber warten auf die restlichen 15 Mitreisenden. Nach fast 1 Stunde Wartezeit musste der Reiseleiter dann feststellen, dass 2 Personen bereits seit ein paar Tagen vor Ort verweilten... Inzwischen war bereits die Sonne aufgegangen, die Zeitverschiebung über 4 1/2 Stunden zeigte ihre Wirkung. Frühstück gab es dann im Hotel Galle Face, dem ältesten Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die Zimmer waren leider noch nicht belegbar. Die Wartezeit bis zur Stadtrundfahrt am Hotelstrand verkürzten die flinken spielerischen Streifenhörnchen. 2 Stunden dauerte die wenig aufregende Tour, dann war endlich duschen und etwas Schlaf im Hotel angesagt. Die Zeit bis zum Abendessen verbrachte ich am Pool sowie einem kurzen Bummel. Da Vollmond und somit ein buddhistischer Feiertag war, wurde im angrenzenden Park ein Fest abgehalten. Drachen stiegen zum Himmel, Karussells drehten sich bunt beleuchtet, die Tuk Tuk (Autorikscha) standen in 3-er Reihen vor dem Festplatz und warteten auf Fahrgäste; ein reges Treiben mit Kind und Kegel. Das überall freundliche Lächeln der Singhalesen war ein guter Einstieg für die Reise. Nach dem Abendessen ging ich nochmals auf Tour, inzwischen löste sich das muntere Treiben jedoch auf. Nach einem Tag bzw. einer Nacht mit wenig Schlaf ging es dann gegen 22 Uhr ins Bett.


3. Tag: Colombo ─ Anuradhapura ─ Sigiriya
Gegen Mittag erreichen Sie Anuradhapura. Die Stadt war im 4. Jh. v. Chr. die erste Hauptstadt der Insel und konnte ihre Stellung als Königsstadt über 1.400 Jahre lang behaupten. Die parkähnliche Anlage der Stadt war ein Vorbild systematischer Planung und architektonischer Harmonie und Zeichen für eine hoch entwickelte Zivilisationsstufe. Davon zeugen noch heute viele interessante Überreste, wie der Kupferpalast, zahlreiche Dagobas, Buddhastatuen und rituelle Badeteiche. Der heilige Bodhi-Tree, ältester historisch dokumentierter Baum der Welt, soll ein Ableger des Feigenblatt-Baumes sein, unter dem Buddha seine Erleuchtung fand. Tagesziel ist Sigiriya, mitten im sogenannten Goldenen Dreieck gelegen.
 
 

 

Der Tag begann recht früh, um 6 Uhr war wecken angesagt. Nach einem guten Frühstück ging es in unserm Bus pünktlich 7:30 Uhr Richtung Norden. Tja, die Fahrweise unseres Busfahrers aber natürlich aller Verkehrsteilnehmer verlangt gute Nerven. Wie hier überholt wird ist bei uns unvorstellbar. So muss oft der Gegenverkehr ausweichen oder abbremsen. Die Hupe gehört dabei sicherlich zu einem ganz wichtigen Fahrzeuginstrument. Nach einem Halt zur Mittagspause ging es weiter nach Anuradhapura. Das historische Anuradhapura, dessen Gründung um 400 v. Chr. angesetzt wird, ist auch heute noch Pilgerziel für viele Buddhisten. Der Sri Mahabodhi Baum (der Überlieferung nach wuchs diese Pappel-Feige aus einem Zweig jenes Baumes in Bodh Gaya, unter dem Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll) wird dabei besonders verehrt und mit Dankesfähnchen geschmückt. Übrigens: Das Betreten des Tempelbereichs ist nur ohne Schuhe erlaubt; Tempelsocken sind empfehlenswert! Die renovierten Dagobas sind weithin sichtbar. Ganze Schulklassen besuchten die weitläufige Anlage. Nach der langen Busfahrt freut man sich auf das Hotelzimmer und ein gutes Abendessen. Leider war mein über mir wohnender Zimmerbewohner recht unruhig, so dass erst gegen 0:30 an Schlaf zu denken war.


4. Tag: Sigiriya: Ausflug nach Polonnaruwa
Fahrt nach Polonnaruwa, das Anuradhapura während der »Goldenen Ära« im 11. Jh. n. Chr. als zweite Hauptstadt ablöste. Obwohl die Anlage von Polonnaruwa kleiner ist als ihre Vorgängerin, gilt sie als die ästhetisch wertvollere. Zahlreiche Palastruinen, Schreine, Tempel und die mächtige Statue ihres Erbauers, Parakrama Bahus, sind heute noch zu besichtigen. Nachmittags heißt es Natur statt Kultur: Auf einer Jeepsafari durch den Minneriya-Nationalpark, geprägt von Bambuswäldern und Feuchtgebieten, erleben Sie seltene Vögel, Amphibien und Reptilien sowie Elefanten in freier Wildbahn.
 
 

 

Nach einem „mageren“ Frühstück war um 8 Uhr Abfahrt nach Polonnaruwa. Der archäologische Park gehört seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der königliche Palast ist nicht sonderlich gut erhalten. Dafür beeindrucken die riesigen Buddhastatuen in Gal Vihara, die direkt aus dem Fels herausgehauen wurden, besonders die 13,80 Meter lange, liegende Figur des sterbenden Buddhas bei seinem Eingang ins Nirvana. Nach der Mittagspause ging es dann mit drei Jeep-Fahrzeugen auf Elefantentour. Nach längerer Suche wurde dann doch eine Elefantengruppe gesichtet. Schnell bildete sich ein Pulk von mehreren Fahrzeugen, die die Tiere mehr oder weniger einkreisten. Dies schien die Gruppe jedoch wenig zu stören; unbeeindruckt zogen sie ihren Weg durch das Steppengras und erfrischten sich an einem kleinen Wasserloch. Auf einem kleinen Hügel durfte man sich nach dem wenig anstrengenden Aufstieg dann über einen schönen Ausblick erfreuen. Zurück im Hotel genoss ich vor dem Abendessen noch eine Stunde am Pool die Sonne.


5. Tag: Sigiriya: Landpartie und Wolkenmädchen
Den heutigen Vormittag können Sie entweder entspannt in der angenehmen Atmosphäre Ihres Hotels verbringen. Oder Sie nehmen an unserer optionalen »Landpartie« teil. Der Ausflug beginnt mit einem Morgenspaziergang durch die schöne Umgebung des Dorfes Hiriwadunna. Bewundern Sie exotische Schmetterlinge und Vögel, von den letzteren soll es hier übrigens rund 130 verschiedene Arten geben. Anschließend geht die Erkundung weiter per Boot und Ochsenkarren. Wie der Alltag hier auf dem Lande ausschaut, erleben Sie schließlich auf einem Dorfbesuch, wo Sie bei einer Tasse Tee und traditionellen Snacks dabei und mitten drin sind. Nächstes gemeinsames Etappenziel ist die legendäre Felsenfestung von Sigiriya (Löwenfels) mit ihren weltberühmten 1.500 Jahre alten Freskenmalereien, den Wolkenmädchen. Von dem 182 m hoch gelegenen Felsenplateau bietet sich ein faszinierender Rundblick auf die Umgebung.
 
 

 


Warum auch immer, diesmal war das Frühstück in Ordnung. Abfahrt für einen optionalen Ausflug war 8:15 Uhr. Eine kurze Bootstour war der Einstieg, anschließend auf dem Ochsenkarren eine kleine Route, zum Schluss Einkehr in einem privaten Wohnhaus. Hier wurde gezeigt, wie immer noch herkömmlich das Fruchtfleisch geraspelt wird. Gerne versuchte auch diese Kunst mehr oder weniger erfolgreich. Anschließend wurde Tee und wohlschmeckendes Gebäck gereicht. Den selbstgemachten Becher aus Kokosschalen nahm ich gegen einen Obolus als Souvenir mit nach Hause.
Nach der Mittagspause ging es im normalen Programm zur legendären Felsenfestung von Sigiriya. Sigiriya ist ein Monolith, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden. Der Name leitet sich von 'Siha Giri' ab, was Löwenfelsen bedeutet. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Etwa auf halber Höhe des Felsens wurden unter einem Felsüberhang Fresken von meistens barbusigen Frauen > den Wolkenmädchen < angefertigt. Der Zugang führt über einige Stufen sowie eine stählerne Wendeltreppe. Ursprünglich soll es laut einer Inschrift 500 dieser Zeichnungen gegeben haben. Heute sind noch 22 von ihnen zu sehen, die in den 1970er Jahren teilweise restauriert wurden. Tja, und hier passierte mein erstes Missgeschick. Nachdem ich einige Fotos geschossen hatte, brach die Halterung des Trageriemens und die Spiegelreflexkamera knallte auf den Boden; aus war es mit fotografieren. Tja, glücklicherweise hatte ich ja noch meine kleine Kompaktkamera und konnte hiermit weiterhin Erinnerungsbilder festhalten. Vor dem Abendessen versuchte ich am Pool meinen Ärger über das Missgeschick zu vergessen.


6. Tag: Sigiriya ─ Dambulla ─ Kandy
Auf dem Weg nach Kandy machen Sie einen Abstecher nach Dambulla, legendärer Felsentempel aus dem 1. Jh. v. Chr. Den 152 m hohen Felsen krönt eine 14 m lange Buddhastatue. Einen weiteren Stopp legen Sie bei einem für diese Region typischen Gewürzgarten ein, um zu sehen, wo der Pfeffer wächst. In Kandy erwartet Sie der Zahntempel, wo ein Zahn Buddhas als Reliquie verehrt wird, und zum Abschluss des Tages eine Aufführung der berühmten Kandy-Tänze.
 
 

 


Um zeitig bei den Felsentempeln von Dambulla zu sein, war bereits um 8 Uhr die Abfahrt angesagt. Die Höhlen dienten einst König Valagamba als Fluchtpunkt seines 14-jährigen Exils von Anuradhapura, als die Stadt von den Indern besetzt wurde. Dabei schützten ihn die Mönche von Dambulla vor seinen Widersachern. Als Valagamba auf seinen Thron zurückkehren konnte, baute er einen großen Tempel als Dank für die Hilfe. Schöne Deckenmalereien sowie viele Buddha-Statuen in verschiedenen Darstellungen sind zu sehen. Die Höhlentempel haben mich aus all den Sehenswürdigkeiten am meisten beeindruckt. Auch diese Anlage wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Nächster Halt war in einem Gewürzgarten, auch Ayurveda wird angeboten. Hier konnte man sehen, wo der Pfeffer wächst, aber auch diverse Kräutermischungen gegen allerlei Gebrechen usw. wurden angeboten. Für den Test einer Enthaarungscreme wurde mal wieder ich ausgewählt. Mal Fuß wurde eine Paste aufgetragen. Nach einer Einwirkzeit wurde mit einem Lappen die Paste samt Haaren entfernt. Eine kahle Stelle an meinem Fuß zeigte die Wirkung. Ob dann allerdings jemand das Mittel gekauft hat, weiß ich nicht. Irgendwie war es halt doch eine „Verkaufsveranstaltung“, die mit einer Nackenmassage abgerundet wurde. Die Massage war gut, ich spendete dem jungen Senegalesen jedenfalls einen Obolus. Weiterfahrt nach Kandy mit Mittagspause in einem noblen Hotel gegenüber dem Zahntempel. Der Besuch des Tempels stand als nächstes auf dem Programm. Nun, die Geschichte um den Zahntempel war recht interessant. Hier soll ein oberer linker Eckzahn des Buddha aufbewahrt sein. Diese Reliquie ist eine wichtige Quelle der Legitimität des singhalesischen Königtums und wurde daher immer in der jeweiligen Residenzstadt aufbewahrt. Sie macht die Stadt zu einer der wichtigsten Pilgerstätten des Buddhismus. Jährlich wird dann die Reliquie auf einem Elefanten durch die Stadt getragen wird. Auch dieser Tempelbezirk wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Tag endete dann mit einer Aufführung diverser Kandy-Tänze. Eine Gruppe junger Mädchen und Jungen zeigten unter Trommelschlägen ihre Tänze und akrobatischen Fähigkeiten. Für die Fahrt zum Hotel mussten wir dann allerdings umsteigen, da unser Fahrzeug für diesen Teil der Strecke nicht geeignet war.  Der erste Eindruck: Ein sehr schönes Zimmer mit Blick auf die Stadt, das Bad allerdings in einem unsauberen Zustand. Auch das Abendessen entsprach nicht unbedingt den vorgegebenen 4 Sternen!


7. Tag: Kandy: Botanischer Garten und Elefantenbabys
Kandy war die letzte Königsstadt und mit ihrer Eroberung durch die Briten im Jahre 1815 wurde das 2.000-jährige singhalesische Königtum ausgelöscht. Heute ist Kandy die drittgrößte Stadt Sri Lankas und gilt als religiöses Zentrum des Buddhismus. Vormittags können Sie den Botanischen Garten bewundern, der mit seiner Vielfalt an exotischen Pflanzen als einer der interessantesten Parks der Welt gilt. Weiterhin ist heute ein Ausflug zum Elefantenwaisenhaus von Pinnawela geplant, wo heimatlose Elefantenbabys ein neues Zuhause finden.
 
 

 


Nach kurzer Fahrt stand der Rundgang durch den königlichen botanischen Garten von Peradeniya an; eine Augenweide! Bereits 1371 wurde ein erster königlicher Lustgarten auf dieser Halbinsel angelegt, um 1900 erhielt er durch die Briten sein heutiges Aussehen. Über 4000 Blumen und Sträucher aus allen tropischen Teilen der Erde sind hier vertreten. Mich haben besonders der Kanonenkugelbaum, die Palmenallee, der Bambusgarten sowie das Wurzelwerk von Bäumen, das schon an ein Mauerwerk erinnert, beeindruckt! Übrigens: Hohe Würdenträger wie Indira Gandhi haben in der Memory Lane Bäume gepflanzt. Nach der Botanik ging es zum Elefantenwaisenhaus. Gerade rechtzeitig; die sich im Wasser tummelnde Herde wurde durch die Straße zurück in die Anlage getrieben. Vorneweg 2 Bullen an Ketten, die gut erkennbar geschlechtlich aktiv waren. Dann kam die Herde, die fast „hautnah“ an mir vorbei zog; ein eindrucksvolles Erlebnis. Aber es sollte noch besser kommen. Unsere Gruppe hatte inzwischen im Restaurant Platz genommen, um sich zu stärken. Als wieder einige Elefanten ins Wasser getrieben wurden, winkte  mir der zuständige Betreuer zu sich. Unbedarft folgte ich und wurde aufgefordert, die Schuhe auszuziehen und dem Elefanten ins Wasser zu folgen. Und da passierte Missgeschick Nr. 2; kaum im Wasser zog es mir auf dem glitschigen Felsboden die Füße weg und ich lag rücklings neben dem Elefanten. Nun, inzwischen nass von unten bis oben durfte ich den liegenden Elefanten ebenfalls „bewässern“. Sitzend auf dem liegenden 5-jährigen Rüsseltier konnte ich seine relativ weiche Haut hinter dem Ohr fühlen. Abschließend Bananenfütterung direkt in das Elefantenmaul. Natürlich wurde alles von einem Betreuer mit meiner kleinen Kompaktkamera festgehalten, 1000 Rupien (ca. 6,50 Euro) war mir die Sache schon wert! In einem kleinen Laden besorgte ich mir dann auf die Schnelle eine Ersatzhose, passend, wie mir von Mitreisenden versichert wurde, zu meinem Sonnenschutzhut! Zurück in Kandy Abstecher von einem Teil der Gruppe eine Edelsteinschleiferei. Von der Fertigung wurde leider wenig gezeigt, dafür jede Menge Edelsteine und Schmuck; halt wieder eine Verkaufsveranstaltung. Preislich sei der Kauf, wie "erfahrene" Mitreisende bestätigten, interessant, für mich bestand darin jedoch kein Bedarf. Zurück nach Buswechsel im Hotel freute ich mich auf ein frisches Bad, in besserem Zustand befand sich der Raum jedoch nicht.


8. Tag: Kandy ─ Nuwara Eliya
Durch eine beeindruckende Bergwelt geht die Fahrt von Kandy nach Nuwara Eliya, einem auf rund 1.900 m Höhe gelegenen Erholungsort mit kolonialem Flair. Unterwegs können Sie bunt gekleideten Teepflückerinnen bei ihrer Arbeit zuschauen und in einer der zahlreichen Teeplantagen den Herstellungsprozess des namhaften Ceylon-Tees verfolgen. Der Rest des Tages in Nuwara Eliya bietet sich zum Bummeln an. Sehen Sie selbst: Die Gebäude im viktorianischen Stil, der Golfplatz und die Parks könnten nicht britischer sein als in dieser »Stadt über den Wolken«.
 
 

 


Auch heute ging es bereits zeitig los, die Besichtigung einer Teefabrik auf ca. 1900 Metern Höhe (Blue Field Tea) stand auf dem Programm. Die Fabrik arbeitet herkömmlich mit recht alten Anlagen, der Verkauf scheint auch hier im Vordergrund zu stehen. Natürlich musste man als Reisemitbringsel auch etwas erstehen, die Auswahl war groß; leider bin ich halt kein Teekenner… Weiterfahrt nach Nuwara Eliya, einen Ort mit britischem Flair. Mehr als zu einer Mittagspause in einem schönen Hotel reichte es leider nicht, ein Ortsrundgang fiel dem allgemeinen Desinteresse zum Opfer! So waren wir, auch diesmal mit Umsteigen in einen Hotelzubringerbus, bereits um 16 Uhr im Hotel, einer umgebauten Teefabrik. Der Empfang mit feuchtem Tuch und gutem Tee machte sofort einen allgemein positiven Eindruck, auch das Zimmer entsprach den 5 Sternen. Nur hier wollte ich nicht den restlichen Nachmittag verbringen.  Also machte ich mich alleine auf die Socken, streifte durch die Teeplantagen und den ruhigen Ort mit dem Hindutempel. Oft wurde ich von Kindern angesprochen, Bonbon aber auch um Geld wurde gebettelt. Für Fotos stellten sich eigentlich alle in Pose. Ganz toll fand ich 2 tamilische Damen, die vor ihrem Haus weilten. Als ich um ein Foto bat, erschien dann auch noch die Tochter. Das Bild der älteren Dame finde wirklich gelungen! Der Obolus fiel dafür meinerseits gut aus. Einen Blick in das Zimmer wurde mir auch gewährt, sauber und hübsch eingerichtet. Dafür sind die Straßen und Plätze in einem unordentlichen Zustand. Nach 1 ½ Stunden ging es zurück, was tun? Im Hotel wurden auch diverse Massagen angeboten, also habe ich kurz entschlossen um einen Termin angefragt und nach einer Dusche ab zur Ganzkörper-Warmöl-Massage. Im Spabereich gab es eine Einwegunterhose und dann ab auf die Liege. Etwas schwer tat ich mich mal wieder mit der Verständigung, englisch ist ja nicht meine Stärke. So verlief die Stunde ohne große Kommunikation aber mir toller Massage. Von den Füßen über die Hände, den Rücken bis weit unter die Hüften fühlte ich die kräftigen Hände der Masseurin. Als ich mich dann auf den Rücken legen musste, wurden meine Augen mit einem feuchten Tuch abgedeckt; ich sollte vermutlich nicht „abgelenkt“ werden. Völlig durchgeknetet legte ich mich im Zimmer aufs Bett und hätte fast das Abendessen versäumt. Hier war zum ersten Mal etwas Kleiderordnung angesagt, aber lange Hose und Hemd waren ausreichend. Das gute Essen bei leiser Unterhaltungsmusik ließ ich mir dann richtig schmecken.


9. Tag: Nuwara Eliya ─ Kataragama
Über das Bergstädtchen Bandarawela führt der Weg heute in Richtung Südküste Sri Lankas. Unterwegs beeindrucken die mächtigen Buddhastatuen von  . Gegen Abend erreichen Sie Ihr Hotel in Kataragama.
 
 

 


Mit leichtem Muskelkater in den Waden und im Bauchbereich stieg ich an diesem Morgen aus dem Bett, die Dame war gestern wirklich kräftig zu Werke gegangen! Dunstig begann der neue Tag, das Hotel liegt immerhin auf ca. 2000 Metern Höhe. Nach dem Frühstück ein kurzer Morgenspaziergang, dann Abfahrt um 8:30 Uhr. Der Straßen sind hier weniger gut ausgebaut, eben das Hochland. Nach einem Stopp an einem Wasserfall, der vermutlich nur in der Regenzeit imposant ist, ging es zu den Buddhastatuen von Buduruwagala. Das letzte Stück der Fahrt wurde dann im Tuk Tuk zurückgelegt. Die jungen Fahrer hatten sichtlich ihren Spaß daran, ihre Fahrkünste zu zeigen; meine Mitfahrerin dagegen weniger. Vor Ort wird uns von Nali mal wieder die Geschichte Sri Lankas erzählt, die sicherlich interessant ist. Aber kann und muss man sich das alles merken? Tja, die in Fels gemeißelten Figuren sind schon beachtlich. 17 Meter ragt der stehende Buddha in die Höhe, daneben weitere Bodhisattvas, die als erleuchtende Wesen des Mitgefühls und der Weisheit eher im Mahayana-Buddhismus populär sind (aus DUMONT-Reise-Taschenbuch). Unter teilweise heftigen Regenschauern ging es weiter zu unserm letzten Hotel. Ach ja, da war doch unterwegs noch der „GEBECO-Elefant“. Zuerst wurde durch ein Hinweisschild auf Elefanten hingewiesen, dann gab es Lichtzeichen entgegenkommender Fahrzeuge. Und dann stand er da: Am Straßenrand bei seiner Lieblingsbeschäftigung > fressen. Als er den Bus sah, verlegte er seinen Standplatz mitten auf die Straße. Unser Fahrer hatte mit Bananen und Ananas vorgesorgt und warf diese nun auf die Straße. Dass das Gras nun Nebensache war, ist verständlich. Genüsslich machte er sich über die Geschenke her und ließ sich auch durch unsere Kameras nicht beeindrucken. Ein Bild für Götter… So ging ein weiterer Tag mit einem Poolaufenthalt und einem guten Abendessen zu Ende.


10. Tag: Pilgerort Kataragama
Am Vormittag haben Sie die freie Wahl: Entspannen am Pool oder ein optionaler Ausflug in den Yala-Nationalpark, den mit 1.250 Quadratkilometern größten Park des Landes. Begeben Sie sich auf die Spuren von Lippenbären, Wildschweinen, Krokodilen, Wasserbüffeln, Affen und Elefanten. Sri Lankas wichtigster Hindutempel steht am Nachmittag auf dem Programm. Zahlreiche Legenden ranken sich um Kataragama. Hindus und Buddhisten tragen Opferschalen mit Früchten und Blumen zu der riesigen, milchweißen Stupa, wo Buddha meditiert haben soll.
 
 

 

Heute stand der Yala-Nationalpark als Option auf dem Programm. Nach diversen „Verhandlungen“ war um 5 Uhr Abfahrt, ein Lunchpaket war als Frühstück bereitgestellt. Zu Viert plus Nali und unsere beiden Busfahrer ging es bei leichtem Regen in die dunkle Nacht. Nach dem Umstieg in den Jeep machte der Himmel seine Schleusen auf, ein tropischer Regen ergoss sich über uns. Glücklicherweise hatte dann Petrus mit Beginn des Tageslichtes ein Einsehen, die Tour ging ohne weitere Regenfälle zu Ende. Dass man keine geteerten Straßen erwarten konnte, war mir klar. An manchen Stellen war die Fahrbahn aber schon extrem ausgewaschen, Bautrupps versuchten mit „vollem Einsatz“ zu reparieren. Es gab natürlich auch einiges aus der Tierwelt zu sehen. Wasserbüffel, Pfauen, Wildschweine, Bienenfresser und dann > ein Leopard… Gehalten wurde wegen zwei Pfauen, die sich auf gut 200 Metern Entfernung unter einem Baum aufhielten. Plötzlich hieß es: Leopard. Ich sah in dem besagten Baum nichts! Da, er bewegt sich; ich sah trotz des Fernglases nichts! Inzwischen waren bestimmt 15 weitere Fahrzeuge um uns versammelt, alle wollten den Leoparden sehen. Und dann sah auch ich ihn; er kam langsam den Baum herunter und trollte sich gemächlich Richtung Waldrand, also weg von uns. Mit einem eleganten Sprung erklomm er den nächsten Baum und ward nicht mehr gesehen… Weiter ging die Fahrt durch den Park: Krokodile lagen auf der Mauer eines Sees, ein Mungo huschte über den Weg und verschwand im Gebüsch, ein Elefant kam uns mit einigen Fahrzeugen im Gefolge entgegen, große Ereignisse gab es jedoch nicht. Mit meiner kleinen Kompaktkamera gab es keine große Ausbeute an Bildern. An einer Lichtung wurde Halt gemacht, die leichte Brandung des Indischen Ozeans war zu hören und zu sehen. Die Gelegenheit, auf das Lunchpaket zuzugreifen. Mein Obst verschenkte ich an unseren Fahrer, der den Apfel redlich mit 3 weiteren Kollegen teilte. Auch auf der Rückfahrt kam nichts Außergewöhnliches mehr in unser Blickfeld, die Ausbeute war wirklich nicht sonderlich groß > kein Vergleich zu Afrika!
Zurück im Hotel wollte ich es mir bis zur nächsten gemeinsamen Tour gemütlich machen. Aber ein neuer gewaltiger Regen vermasselte mir meinen Plan. Dafür durfte ich vor meiner Zimmertüre eine kleine Wasserschlange „begrüßen“. Das Zimmermädchen meinte, dass diese ungiftig sei aber ausgewachsen schon 1 Meter groß werden könnte und „entsorgte“ sie an einem Zweig ins Gebüsch. Für den kurzen Besuch zu den Tempeln von Kataragama kam dann nur ein Teil der Gruppe. Lag es am Regen oder war es nur Faulheit? Die Tempelsocken ließ ich jedenfalls im Rucksack, barfuss aber mit Regenschirm bewaffnet machten wir uns auf Tempeltour. Das religiöse Zentrum der Stadt erstreckt sich entlang des Flusses Menik Ganga (Fluss der Edelsteine). Er ist Müllkippe, öffentliche Badeanstalt aber auch Waschsalon. Inmitten des weitläufigen, parkartigen Sakralbezirkes befinden sich zwei Haupttempel, der Maha Devale und der Kiri Vihara (Milchtempel). Buddhisten, Hindus aber auch Muslimen ist der Pilgerort heilig, drei Weltreligionen sind hier friedlich vereint. Die Geschichte der Stadt reicht bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. Zurück, schon König Dutthagamani soll hier dem Kriegsgott Skanda gehuldigt haben. Heute war es vermutlich wegen des Regens ruhig, dafür spazierten Rinder, Hähne und wir über den Platz. Die Mauer wird von Elefantenfriesen und Pfauen geschmückt, in der kurzen Regenpause vergnügten sich die Affen zwischen den Abbildungen. Die am Wegesrand wartenden Blumenverkäufer machten heute kein gutes Geschäft. So ging es auch für uns nach einem relativ kurzen Rundgang zurück zum Hotel. Das gute Abendessen ließ ich mit einem Arak-Umtrunk mit Otto und Nali ausklingen.


11. Tag: Kataragama ─ Colombo
Auf Ihrer Fahrt entlang der Küste können Sie in Weligama die Kunst der Stelzenfischerei bewundern. Weiter geht es dann nach Galle, einer Hafenstadt am Südzipfel Sri Lankas. Im 17. Jh. diente Galle als holländischer Kolonialhafen. Sie sehen unter anderem den bunten Markt, den Hafen sowie das gut erhaltene portugiesische Fort. Am späten Nachmittag erreichen Sie Colombo. Nach dem Abendessen dort heißt es Abschied nehmen. In der Nacht fliegen Sie zurück in die Heimat. Sollten Sie sich für »Mehr Urlaub danach« entschieden haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub.
 
 

 


Die Abfahrt war sehr zeitig, es liegen ja auch noch über 300 km Fahrt vor uns. Das Wetter meinte es zum Abschied  wirklich nicht gut mit uns, der Regen peitschte an der Küste richtig heftig. Dabei hätte ich im Süden Sonne pur erwartet; der Wetterbericht sagte jedoch etwas anderes voraus… In den kurzen Regenpausen gab es mal Halt bei den Stelzenfischern, die sich nur gegen Bares ablichten ließen. Dabei ist selbst das nur Attrappe! Für den Rundgang in Galle zog ich meine Badeschlappen an, leichter Regen auch hier. Dabei wäre die Altstadt sicherlich sehenswert. Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Interaktion zwischen europäischer und asiatischer Architektur. Am 26. Dezember 2004 wurde die Stadt von einem Tsunami getroffen, der hier etwa 3900 Tote forderte und schwere Schäden verursachte. Auf der Strecke nach Colombo wurde ein Buddha-Denkmal zur Erinnerung an das damalige Unglück errichtet. Hier wurde ein kompletter Zug weggesp
ült; 1700 Menschen verloren ihr Leben! Doch angesichts von insgesamt rund 40 000 Tsunami-Toten in Sri Lanka blieb das Drama nahezu unbeachtet. Wie uns Nali berichtete, zog sich damals das Meer 3 km zurück. Deshalb kamen viele Leute, um Fische und Krabben auf dem trockenen Meeresgrund aufzusammeln. Nach 2 Stunden kam dann das Wasser mit einer 10 Meter hohen Welle zurück und hinterließ Zerstörung und Leid. Die Zahlen erscheinen mir zwar etwas unglaubwürdig, andere Daten fand ich aber trotz intensiver Suche auch im Internet nicht. Vor dem Denkmal stehend, gedachte auch ich der Toten… Auf dem weiteren Weg nach Colombo verließen einige Mitreisende den Bus um eine Bade-Verlängerung anzutreten. Wenn ich ehrlich bin: Wirklich schöner Strand, aber für mich war das Verlangen nicht „übermächtig“. Für den Rest der Reisegruppe gab es 2 Appartements mit je 3 Zimmern für duschen und umkleiden. Die Aufteilung war nicht ganz einfach, unsere Singledame war daran nicht ganz unschuldig. Das Abendessen verbrachte sie diesmal mehr oder wenig notgezwungen mit uns. Abfahrt zum Flughafen war dann gegen 21 Uhr. Die Wartezeit bis zum Abflug um 01:00 Uhr verbrachte ich im Flughafengebäude, die letzten Rupien wurden ausgegeben. Gratis waren dann die Getränke in der Lodge der Businessklasse. Das Essen im Flieger war zwar wieder nett gerichtet, aber 2 Stunden nach Mitternacht hat man eigentlich wenig Hunger. Jedenfalls fand ich diesmal Schlaf und wurde nach 5 Stunden mit einem Frühstück geweckt. Die Flugzeit verkürzte sich sogar um ½ Stunde, so dass es nach der Passkontrolle zum Fernbahnhof ging. Arschkalt empfing mich Frankfurt.


12. Tag: Heimreise
Morgens treffen Sie mit Ihrem Linienflug und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck wieder an Ihrem Ausgangsflughafen ein.
     
 

 

Fazit:


„Sehnsuchtsland Sri Lanka“, unter diesem Titel ist die Reise ausgeschrieben.
Tja, mein Traumland würde ich mir jedoch etwas anders vorstellen.
Doch alles der Reihe nach:
Die Reisegruppe: Komplett 16 Personen, Alter gemischt aber leider mit ganz wenig Gemeinsamkeiten. Unsere Single-Dame Gisela war schon der Hammer. Das Frühstück nahm sie an einem separaten Tisch ein, den reservierten gemeinsamen Tisch verweigerte sie; das Abendessen nahm sie vermutlich auf dem Zimmer ein. Auch sonst war ihr Verhalten mehr als ungewöhnlich. Wenn ich halt eine Gruppenreise buche, sollte man sich auch etwas in die Gemeinschaft einbringen. Dass sich der Reiseleiter in solch einer Situation schwer tut, dafür habe ich volles Verständnis. Nur kein Verständnis habe ich jedoch, dass von seiner Seite wenig bis nichts für die Gruppenzugehörigkeit getan wurde. Eine Vorstellung der Mitreisenden war eigentlich bisher immer üblich. Als ein Mitreisender im Bus eine Frage stellte, gab Nali über das Mikrofon dann die Antwort: Der Herr neben mir stellte die Frage… und das nach 7 gemeinsamen Tagen! Kann man denn nach solch einer Zeit den „Herren“ nicht mit Namen ansprechen? Das Wissen von Nali über Geschichte und das Land war sehr beeindruckend. Er brachte es auch recht gut rüber; seine Wortwiederholungen waren zwar etwas ungewöhnlich aber dafür einprägsamer :-) Für einige Mitreisenden war manche Aktivität bereits zu anstrengend. Zum Schluss der Reise nahmen einige an diversen Ausflügen gar nicht mehr teil. Dabei waren bis auf den etwas anspruchsvolleren Aufstieg zu den Wolkenmädchen wirklich keine großen Anstrengungen nötig. Selbst kleinste Strecken wurden mit dem Bus zurückgelegt, gerne wäre ich solche Abschnitte zu Fuß gelaufen. Bewegung hätte eigentlich keinem geschadet… Dass das Trinkgeld für den Reiseleiter, den Busfahrer sowie den Beifahrer jeder für sich übergab, verwunderte nun wirklich nicht mehr!
Land und Leute: Unglaublich fruchtbar und grün ist das Land. Die Leute fast immer mit einem Lächeln im Gesicht. Dass man bei einem Rundgang durch den Obst- und Gemüsemarkt eine Banane angeboten bekommt, fand ich sehr freundlich und aufmerksam. Betteln und „Anmache“ war eher die Ausnahme, wobei ein Großteil der Bevölkerung sicherlich nicht mit Reichtum gesegnet ist.
Von den Tempelbesuchen hat mich eigentlich nur der Höhlentempel von Dambulla beeindruckt. Interessant war sicherlich die Geschichte über Buddha und den Buddhismus.
Wettermäßig holte uns der Regen in den letzten 3 Tagen ein; gerade im Süden hätte ich dies am wenigsten erwartet. Einige Schauer waren schon heftig und gewaltig, die Himmelsschleusen waren voll geöffnet, die Temperatur jedoch weiterhin angenehm.
Der Kontakt mit den Elefanten in Pinnawela wird mir trotz des "Ausrutschers" in guter Erinnerung bleiben. Es war schon ein irres Gefühl, auf dem Elefanten zu sitzen und ihm dann das Ohr zu streicheln.
Natürlich ist ein Vergleich in Punkto Tierwelt mit Afrika nicht möglich. Es war ja schön, die Elefanten so hautnah zu sehen, das war es aber auch schon. In den Parks war halt dann von der restlichen Tierwelt relativ wenig zu sehen, dafür Kühe auf der Autobahn...
Die Botanik bietet jedoch eine irre Anzahl von Blumen, Bäumen, Teeplantagen...

PS: Übrigens meine östlichste aber auch teuerste jedoch nicht unbedingt schönste Urlaubsreise...