Sonne, Meer, Sport und genießen...

 

 

Aldiana-Club Senegal

06. März bis 20. März 2003
 

Urlaub 2003 Senegal

Urlaub 2003 Senegal Urlaub 2003 Senegal Urlaub 2003 Senegal

kleines Bilderalbum gefällig >
 

Nach 6 Stunden Flug von Frankfurt nach Dakar, sowie anschließend 2 1/2 Stunden im Bustransfer endlich Ankunft gegen Mitternacht im Club.

Die Anlage (Baujahr 1973) ist sehr großzügig angelegt und umfasst 23 Hektar; die Rundalows sind etwas veraltet aber sauber und mit Klimaanlage ausgestattet. Sicherlich ist die Anlage ein wichtiger "Brötchengeber" für die Senegalesen, immerhin arbeiten 250 Einheimische für die 600-Bettenlandschaft sowie Gastronomie. Bei meinem Aufenthalt war die Anlage jedoch nur zu ca. 50% ausgebucht, davon waren ca. die Hälfte der Gäste Franzosen und Belgier. Tja, dafür hatte ich den Vorteil, zum gleichen Preis in einer besseren Kategorie untergebracht zu werden.

 

Urlaub 2003 Senegal   ...mein Rundalow für 2 Wochen im Club Aldiana

Aktivitäten: Tennisdoppel auf Quarzsandplatz aber auch einige Einzel mit Werner und Günter brachten Spaß. So wurden die faulen Stunden am Strand mit etwas Bewegung wieder ausgeglichen! Gymnastik unter Animationsanleitung mit Barbara und Anita brachte den Kreislauf in Schwung; ein kleiner Muskelkater zeigte, dass man doch nicht mehr ganz so fit ist! Dafür brachte eine abendliche Sauna dann aber wieder Entspannung für die Muskeln und das Gemüt!
 

Waran Waran und Rotschnabeltoko bewegten sich zwar etwas scheu aber doch recht ungezwungen in der Anlage Rotschnabeltoko


 

Vogelinsel

Vogelinsel

 

Vogelparadies bei der Lagune...


Urlaub 2003 Senegal "Pleitegeier" außerhalb des Hotelstrandes an seinem Verkaufsstand / Reisebekanntschaft aus Koblenz und dem Frankenland > Werner mit Anita sowie Werner mit Barbera Urlaub 2003 Senegal
     
  Urlaub 2003 Senegal  
     

Kaleschen-Tour  Ausflug in die Savanne mit der Kalesche (Pferdekutsche) und motorisiert mit nicht sehr verkehrstüchtigen Quads.
In den kleinen Dörfern und Hütten sieht man erst die Armut der Bewohner. Nichts desto Trotz ist man von der Herzlichkeit der Frauen und Kinder (Männer sind selten zu sehen) angetan. Einfach aber farbenfroh gekleidet sind Mädchen und Frauen > der verführerische exotische Zauber wird durch die meist schlanken Körper, die langen Beinen, die schönen großen Augen unterstrichen!
Kaleschentour Kaleschentour Kaleschentour
     
Kaleschentour Kaleschentour Kaleschentour
     
Kaleschentour   Kaleschentour
     
Kaleschentour Kaleschentour Kaleschentour
     

Quad-Tour in die Savanne. Aktion war angesagt, nur die Fahrzeuge waren leider in keinem guten Zustand und nicht sonderlich verkehrstüchtig
 > den gewissen Landesgepflogenheiten "angepasst"!
Quat-Tour   Quat-Tour
     
Quat-Tour Quat-Tour Quat-Tour
     
Quat-Tour Quat-Tour Quat-Tour
     

Dakar und die Sklaveninsel Goree sowie der Salzsee "Lac Rose" waren einen Ausflug wert. Nun, Dakar ist leider verkehrstechnisch ein einziges Chaos, der Silber- und Kunstbasar wiegt wieder viel von diesem negativen Eindruck auf. Dass man die Sklaveninsel aufsucht, ist fast schon ein "Muss". Ein Bad im Salzsee Lac Rose rundete die Fahrt im VW-Bus ab. Schwimmen ist hier nicht notwendig, der Salzgehalt trägt den Körper fast wie ein Blatt Papier.
 
Dakar Dakar Dakar_Goree
     
Dakar Dakar_Goree Dakar_Goree
     
  Dakar_Goree  
     
Der rosa See

...der rosa See

...einfach hinlegen und im Wasser treiben > bestens für Nichtschwimmer geeignet!

 

  Dakar

Fazit: ein schöner, erholsamer Urlaub. Wetter, Essen und die Hotelanlage gut bis sehr gut. Das Umfeld bietet natürlich im Vergleich zu Ägypten, Mexiko oder auch Kenia wenig. Dafür wird man durch freundliches Lachen der Frauen und Kinder und angenehmes Klima entschädigt!
 

Der letzte Abend war wie üblich etwas stimmungsvoller als Gala-Abend angesagt. Nach einem guten Essen sowie einer Theatervorstellung am Pool kam etwas, das ich im nachhinein als "ungewöhnlich" empfand. Der Clubchef verabschiedete die abreisenden Gäste wie üblich; bat dann aber für den Frieden eine Gedenkminute einzulegen. Alle Gäste standen zu diesem Anliegen auf. Unter einer brennenden Wunderkerze hing jeder seinen Gedanken nach. Was ja noch keiner wusste: Es war der Vorabend des Irak-Krieges! Ich muss das Verhalten des Clubchef's als mutig und bewundernswert einstufen; meine Zustimmung ist Ihm gewiss! Dass der Abend anschließend etwas gedämpfter verlief, versteht sich sicherlich von selbst...